Mecklenburg-Vorpommern als Lebensort
Wie heißt es noch so schön: Zuhause ist es am schönsten. Klar, psychologisch gesehen prägt sich das Gehirn ein, wie man aufgewachsen ist. Bin ich ein Landkind, habe ich weniger Probleme mit städtischen Keimen, und der Biologieunterricht was Nutztiere angeht, wird schon ins Kindesalter vorgezogen. Hier oben gibt´s die Ostseeküste und nicht wenig Agrarland. Im Sommer kommen Touristen her, im Winter hat man als Einheimischer seine Ruhe. Die Sprache ist kein Dialekt, sodass sie gut zu verstehen ist. Viele ziehen wegen der Arbeit weg, denn irgendwie möchte ja jeder auch leben können. Die Mentalität behält man jedoch eigentlich. Die Menschen sagen mir, was sie denken und das teilweise ziemlich deutlich und unmissverständlich. Nach ersten Scanversuchen sind viele gute Kumpels und das wirkt sich im Alltag aus. Die Luftqualität ist durch die Ostsee besser wie in anderen südlichen und westlichen Bundesländern.
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